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Eine Sammlung von Tipps, Tricks & Trends, die dein Leben ein wenig aufgeräumter machen.

Top 8 Tipps für ein mehr minimalistisches Zuhause (Ohne alles wegzuwerfen)

Ein Paradoxon unserer Zeit: Alle wollen mehr besitzen und gleichzeitig ein minimalistisches Zuhause haben.

Ziemlich verwirrend, denn zum einen will uns jede Werbung oder Fernsehshow irgendein Produkt oder einen Lifestyle verkaufen, den wir dann versuchen nachzueifern.

Zum anderen existieren gleichzeitig 10 verschiedene Netflix Dokumentation von Marie Kondo, die uns erzählen, dass wir nur die Dinge behalten sollten, die uns wirklich glücklich machen.

Wenn wir ganz ehrlich zu uns selber sind, dann wissen wir genau, dass es uns glücklich macht unseren Besitz auf ein Minimum zu reduzieren. Ernsthaft zu reflektieren was wir selbst brauchen, kann uns die innere Ruhe verschaffen, die wir alle in so schnelllebigen Zeiten dringend benötigen.

Da stellt sich die Frage, was wir gemäßigten Minimalisten alles dafür tun können, um dieses Ziel zu erreichen. Anfangen sollten wir bei uns Zuhause – bewerten was wir wirklich benötigen, aussortieren und die überschüssigen Habseligkeiten auslagern.

Hier sind die besten 8 Ideen für ein minimalistischeres Zuhause, ohne alles wegzuschmeißen. Lasst uns ganz ehrlich sein, nicht jeder will komplett leere vier Wände und ein einziges Outfit für jeden Anlass haben. 

Tipp 1: Betrachte deine Räumlichkeiten genau und setz dir ein Ziel für dein minimalistisches Zuhause!

Zuallererst müssen wir unsere Räumlichkeiten und Habseligkeiten genauestens unter die Lupe nehmen. Schaue in jede kleinste Ecke und bewerte für dich welche Sachen wirklich nötig und welche überflüssig sind.

Wie fühlst du dich wenn du eines deiner Zimmer betrittst? Weißt du wo du alles findest? Fühlst du dich dabei wohl oder stehst du erstmal unter Stress?

Als nächstes denke an die Orte in deinem Zuhause, wo du dich am wohlsten und kreativsten fühlst. Haben diese Orte viel Platz? Findest du da eine Ordnung vor?

Typisch ist, dass sich in Schränken, auf Ablagen oder in Schubladen die meisten überschüssigen Dinge über die Zeit ansammeln.

Diese Schritte verschaffen uns Klarheit darüber wie diese Orte am Ende aussehen könnten. Vielleicht ist diese Herangehensweise nicht jedermanns Sache, aber wir können immer noch später nochmal einen Blick darauf werfen.

Clear space, clear mind - ein Mehr Minimalistisches Zuhause

Tipp 2: Miste einen Raum auf einmal aus

Haben wir uns erst einmal Klarheit über unsere Ziele verschafft, dann können wir endlich mit dem Ausmisten beginnen. Dies kann einen zunächst außerordentlich überfordern, aber wie jedes andere große Projekt auch, gehen wir dabei in kleinen Schritten vor. D.h. vielleicht nimmst du dir erstmal ein Zimmer oder sogar erstmal nur eine Schublade vor.

Nun ein paar Vorschläge wie du am besten damit starten kannst.

Schritt 1: Werde deine Duplikate los. Brauchst du wirklich 4 verschiedene Trinkflaschen, 5 Regenschirme oder 30 Stifte? Wahrscheinlich nicht.

Schritt 2: Identifiziere die Dinge, die du schon seit Monaten oder vielleicht sogar Jahren nicht mehr benutzt. Ja, zu Sachen kann eine emotionale Bindung haben, aber brauchst du wirklich dein altes peinliches Halloweenkostüm oder Bücher, die du schon gelesen hast? Eher nicht.

Schritt 3: Jetzt wird es etwas komplizierter, aber da du bereits im Flow bist, sollte dies machbar sein. An diesem Punkt musst du nun deine innere Marie Kondo finden und nicht nur über Sachen nachdenken, die du nicht mehr benutzt, sondern auch über Dinge, die dir keine Freude bereiten oder keinen Mehrwert bieten.

Nun beginnst du wieder bei Schritt 1 und denke immer an dein Ziel, welches du dir zu Beginn vorgenommen hast, um nicht deinen Fokus zu verlieren.

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Tipp 3: Lagere die du nicht loswerden willst, die aber dir im Weg stehen. 

Jetzt ist es wohl soweit, dass du nun viele Habseligkeiten vor dir hast, die dir durchaus Freude bereiten, aber dennoch nur im Weg rumstehen und dich daran hindern den Platz zu schaffen den du benötigst.

Diese Dinge einzulagern ist eine gute Idee. Jedoch willst du nicht am Ende einen Haufen Zeug lagern und auch noch darüber den Überblick, spätestens nach ein paar Monaten, verlieren. Deshalb sind moderne Lagerunternehmen, wie SaveSpace, ein super hilfreiche Möglichkeit für dich, dieses Problem bequem und einfach zu lösen.

SaveSpace holt deine Sachen nicht nur ab und liefert sie dir auch wieder zurück, sondern lädt dir auch ein Online-Fotoinventar hoch. So behältst du jederzeit den Überblick. Nichts ist so nervenaufreibend und zeitintensiv wie deine Sachen in einer kleinen Lagereinheit außerhalb der Stadt zu lagern und auch noch darüber den Überblick zu verlieren.

SaveSpace bietet self storage lagerung in Frankfurt, Wiesbaden, Mannheim, Karlsruhe, Darmstadt und mehr in der Region. 

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Tipp 4: Zähl alle Vorteile auf, die weniger Dinge und mehr Platz dir bringen

Nachdem du eine Weile in deinem neuen minimalistischen Zuhause verbracht hast, kannst du all die Vorteile reflektieren, die die Umgestaltung mitsichgebracht haben. Das ist wichtig, um langfristig dich am Ball zu halten, weil du nicht von dem einen auf den anderen Tag dein Zuhause völlig neu gestalten kannst.

Um dranzubleiben solltest du dir immer wieder bewusst machen, welche Vorteile dir diese neue Art zu Leben dir bringt.

Kannst du dich nun besser entspannen, wenn du von einem anstrengenden Tag nach Hause kommst? Ist es jetzt leichter bei dir Gäste zu empfangen? Findest du schneller dein Outfit zusammen wenn dich gerade zurecht machst? All diese Erleichterungen kannst du haben, indem du einfach dir selbst ein minimalistisches Zuhause gönnst.

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Tipp 5: Überlege dir in Zukunft genau was du kaufst

Jetzt gilt es nur noch den Zustand den du dir erarbeitet hast zu erhalten. Sehr hilfreich ist es, wenn du dich bei zukünftigen Kaufentscheidungen nach gewissen Regeln richtest und diese zur neuen Gewohnheit machst. So wirst du auf keinen Fall deinen frisch geschaffenen Platz in deinem Zuhause mit neuem unnötigen Krempel zustellen.

Am besten fängst du damit an, keinem impulsiven Kaufdrang direkt nachzugeben und dir mal ordentlich Zeit zu lassen, um zu einer Kaufentscheidung zu finden. Nehmen wir mal an du bist bummeln in einem Laden für Haushaltswaren und die siehst diese super süßen Dekoartikel, die du am liebsten sofort mitnehmen willst.

Das würdest du normalerweise auch tun, aber dieses mal gehst du nach Hause und nimmst dir eine ganze Woche Zeit um darüber nachzudenken. Sind die Dekoartikel den Platz wert den sie wieder wegnehmen? Passen diese in dein neues Zuhause? Wird diese neue Dekoration die neuen Erleichterungen, die du dir geschaffen hast, wieder wettmachen?

Falls du nach einer Woche und all den erläuterten Überlegungen immer noch zu einem Kauf tendierst, dann kannst du dir Dekoartikel auch zulegen. Wenn nicht, dann sparst du dir lieber den Platz und auch das Geld. 

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Tipp 6: Achte auf die Qualität bei deinen Anschaffungen

Wenn du bei deinen neuen Anschaffungen von nun an mehr auf die Qualität achtest, wirst du nicht nur am Ende ein besseres Produkt in der Hand halten, sondern auch automatisch länger über deine Kaufentscheidung nachdenken.  Eine bessere Qualität geht auch mit einem höheren Preis einher. Dieses Budget ist von nun an auch da, weil du weniger oft einkaufen wirst.

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Tipp 7: Nimm deinen Keller unter die Lupe

Vielleicht hast du dies schon nach dem zweiten Tipp erledigt. Für den Fall, dass du es noch nicht gemacht hast, denke auch an deinen Keller! Unsere Keller sind der Hotspot für unnötigen Krempel, den wir eigentlich nicht mehr gebrauchen können. Du wirst dir selbst danken deinen Keller ausgemistet zu haben, vor allem vor deinem nächsten Umzug. 

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Tipp 8: Wiederhole den Vorgang bei jedem Jahreszeitenwechsel

Das ist der wichtigste Tipp von allen, auch wenn wir es ungern hören, Übung und das ständige Wiederholen, machen uns wirklich zu Meistern unseres Fachs. Du fühlst dich wohl und glücklich nachdem du zum ersten Mal deinen inneren Minimalisten gefunden und dein Zuhause ausgemistet hast.

Stell dir vor wie zufrieden du sein wirst, nachdem du dieses Prozedere zu einer Gewohnheit gemacht hast! Die Jahreszeitenwechsel eignen sich super als ein kleiner Weckruf!

Wir kennen alle den großen Frühjahrsputz. Wieso sollte es keinen Sommer-, Herbst- oder Winterputz geben? Direkt dazu kannst du auch deine Sache aussortieren und z.B. deine Wintergarderobe über den Sommer lagern, und umgekehrt natürlich auch! Das spart dir enorm viel Platz.

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Nachdem du unsere Tipps befolgt hast, hoffen wir, dass du dir etwas Platz bei dir Zuhause frei gemacht und vor allem die innere Ruhe und Ausgeglichenheit geschaffen hast. Am Ende sind, dass die essentiellen Dinge im Minimalismus, die wirklich zählen.

Wir hoffen, dass diese Tipps dir helfen, dein Zuhause ein bisschen minimalistischer zu gestalten! Viel Glück!

(P.S. Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat schau auch mal bei unseren Beitrag über die neusten Trends im Bereich Wohnen.)

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